Heiner Hoefer · ShareCompany

Programmleitung für Versicherer

Zwischen Vorstandsbeschluss und Umsetzung entscheidet sich, ob ein Programm Wert schafft. Dort arbeite ich.

Dipl.-Wirtschaftsingenieur · MBA · 30 Jahre Versicherungstransformation

Ausgangslage

Versicherer entscheiden groß.
Der Bruch kommt danach.

Kernsysteme

Die Entscheidung fällt in Monaten, die Migration zieht sich über Jahre. Der Business Case altert schneller, als das Programm liefert.

Betriebsmodell

Digitalisierungsbudgets steigen, die Kostenquote bleibt. Der Nutzen verteilt sich, statt sich zu zeigen.

Steuerung

Finanzressort und IT-Ressort sprechen über dieselbe Investition — mit unterschiedlichen Zahlen.

Was in diesen Situationen fehlt, ist selten die Strategie. Es fehlt jemand, der zwischen Vorstand und Linie steht — und liefert.

Profil

Ich kenne beide Seiten des Tisches

Seite 1 — Beratung

Programme geführt

In vier internationalen Beratungshäusern habe ich Betriebsmodelle, Kernsystementscheidungen und Kostensteuerung für Versicherungsgruppen verantwortet.

  • KPMG — Senior Partner
  • Capco — Partner
  • Oliver Wyman — Principal
  • Accenture — Senior Manager

Seite 2 — Linie

Programme verantwortet

Fünf Jahre in der Betriebsorganisation und der IT eines deutschen Großversicherers. Zuletzt verantwortlich für ein konzernweites Programm zur Kundenorientierung, mit Berichtslinie in den Vorstand. Ich weiß, warum Programme im Konzern langsamer werden — weil ich auf der Seite stand, die liefern musste.

  • Allianz Deutschland — Leitender Angestellter, Betriebsorganisation / IT
  • Programmverantwortung auf Vorstandsebene
  • Unternehmer mit eigener Gesellschaft
  • Dipl.-Wirtschaftsingenieur, MBA
30
Jahre Versicherung
4
Beratungshäuser
19
Märkte in einem Programm

Referenzen

Vier Versicherungsgruppen, fünf Mandate

Afrika
Südafrika + übriger Kontinent

Afrikanische Versicherungsgruppe

Gruppengeschäft · 2015

Zielbetriebsmodell für das afrikanische Gruppengeschäft: fünf Kundenwertversprechen, Zielorganisation und Umsetzungsfahrplan.

Programmleitung
~50 Mio. €
identifizierter Effekt bis 2020

Europäische Versicherungsgruppe

Österreich & Osteuropa · 2014 – 2015

Rund 2.500 Anforderungen und die Bewertung der Lösungsoptionen für ein neues Kernsystem über drei Gesellschaften und alle Sparten, als Grundlage der Vorstandsentscheidung. Anschließend das Zielbetriebsmodell der Gruppe bis 2020.

Programmleitung
CHF 16–30 Mio.
Ergebniseffekt 2015 – 2017

Schweizer Lebensversicherer

Bestandsmanagement · 2014

Maßnahmenprogramm über kommerzielle, finanzielle und operative Hebel — mit Umsetzungsplan, Pilotierung und Steuerungskennzahlen für den Bestand.

Programmleitung
Alle Sparten
Leben · Kranken · Sach

Deutsche Versicherungsgruppe

Holding · 2025

Neue Kostenverteilung über alle Sparten, umgesetzt in einem konzernweiten Steuerungssystem und mit dem Wirtschaftsprüfer abgestimmt.

Projektleitung, Bericht an den Lenkungsausschuss

Namen der Auftraggeber nenne ich im Gespräch, soweit freigegeben. Weitere Mandate auf Anfrage.

Leistungen

Drei Arten, mit mir zu arbeiten

1

Programmleitung auf Zeit

Ich übernehme die Leitung eines laufenden oder startenden Transformationsprogramms — Kernsystem, Betriebsmodell einschließlich Arbeits- und Flächenmodell, Migration, Integration.

3 – 12 Monate
Monatspauschale auf Anfrage
2

Entscheidungsvorbereitung

Evaluierung, Business Case und entscheidungsreife Vorlage für eine große Investition. Am Ende steht ein Beschluss, keine weitere Analyse.

6 – 10 Wochen
45.000 – 75.000 € Festpreis
3

Vorstands-Sparring

Vertrauliche Begleitung von Finanz- und IT-Ressort über die Dauer eines Programms — Zweitmeinung, Eskalationsradar, Übersetzung zwischen den Ressorts.

6 – 12 Monate
4.000 – 8.000 € pro Monat

Alle Angaben zzgl. Umsatzsteuer und Reisekosten. Verbindlich nach Abstimmung des Umfangs. Ich arbeite allein am Mandat; zusätzliche Tiefe hole ich projektbezogen aus einem festen Expertennetzwerk.

Unabhängigkeit

Sie zahlen für mein Urteil — und bekommen es unbeeinflusst.

Ich nehme keine Provisionen und keine Beteiligungen von Anbietern, deren Lösungen ich bewerte. Wenn ich eine Systemauswahl begleite, habe ich kein Interesse am Ausgang außer Ihrem.

Bestehende Mandate lege ich vor Beginn offen. Verschwiegenheit gilt unbefristet, auch gegenüber Folgeauftraggebern.

Nächster Schritt

Ein Gespräch von 45 Minuten

Schildern Sie mir Ihre Situation. Wenn ich der Richtige bin, sage ich Ihnen, wie ich vorgehen würde und was es kostet. Wenn nicht, sage ich Ihnen das ebenso — und meist, wer besser passt.

Worüber wir sprechen

  • Ein Programm, das nicht liefert — und niemand sagt warum
  • Eine Kernsystem- oder Sourcing-Entscheidung, die ansteht
  • Zwei Ressorts, die über dieselbe Investition streiten

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Heiner Hoefer
Heiner Hoefer
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77933 Lahr

+49 7821 954 7899
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